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Druckluftmotor

Der mit Druckluft betriebene Motor ist das Ergebnis eines Maschinenbauprojektes. Das Projekt gliedert sich in mehrere Aufgabenbereiche, die von einzelnen Teams zu bearbeiten sind und in das Gesamtprojekt münden. Die CAD Daten waren bereits vorhanden und mussten vor der Fertigung noch optimiert werden. Im nächsten Schritt wurde von den Studierenden ein Fertigungskonzept für die einzelnen Bauteile erstellt. 

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Nach einer Einarbeitungsphase in die Programmiersysteme und Einweisung in die am Institut vorhandenen Fertigungseinrichtungen durften die Teilnehmer selbständig die Bearbeitung von den Bauteilen programmieren und an den CNC Maschinen ausführen. Zum Schluss wurden alle Komponenten zu einem einsatzfähigen Druckluftmotor zusammengebaut.

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Transparenter Nabenmotor

In diesem Projekt wurde ein vorhandener CAD Datensatz fertigungsgerecht so überarbeitet, dass die Funktionsweise eines Nabenmotors ersichtlich wird. Dabei waren verschiedene Motorkomponenten durch transparente Bauteile ersetzt, gefertigt und in den bestehenden Nabenmotor integriert.

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Heißluftmotor

Stirlingmotor Typ Gamma – Das Ziel dieses Maschinenbauprojektes war die Konstruktion, Fertigung, Zusammenbau und Inbetriebnahme des Stirlingmotors. Die Konstruktion erfolgte in SolidWorks. Anschließend fertigten die Studierenden selbständig alle Komponenten des Motors auf den institutseigenen Maschinen.

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Zykloidgetriebe

Zykloidgetriebe mit nachgeschalteter Schmidt-Kupplung: In einem Zykloidgetriebe wird das Drehmoment mittels einer oder mehreren Kurvenscheiben wälzend übertragen. 

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Mit Hilfe einer Schmidt-Kupplung ist es möglich, den Abstand zwischen zwei Achsen zu variieren und trotzdem die Rotationsbewegung auf die Abtriebsseite zu übertragen. Alle Komponenten wurden von den Studierenden im Rahmen eines Projektes als Dreh- und Frästeile gefertigt.

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Mini-Tischkicker

Dieses Maschinenbauprojekt beschäftigt sich mit der Konstruktion und Fertigung eines Minitischkickers. Dabei wurde das Spielfeld als Blechteil konstruieren und anschließend auf den vorhandenen Blechbearbeitungsmaschinen gestanzt und abgekantet. Die Geometriedaten der Fußballspieler wurden mittels Flächenrückführung gewonnen und anschließend auf einer 5-Achs Fräsmaschine gefertigt. Die Griffe wurden auf einem Dreh-Fräs-Bearbeitungszentrum hergestellt. Final erfolgte die Montage aller Komponenten zu einem einsatzfähigen Mini-Tischkicker.

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Werkstücksammlung